Checkout.com und Mastercard verbessern Zahlungslösungen für Online-Reisebüros

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft hat sich Checkout.com, ein führender globaler Zahlungsdienstleister, mit Mastercard zusammengetan, um virtuelle Karten einzuführen, die speziell auf Online-Reisebüros (OTAs) zugeschnitten sind, wie The Fintech Times berichtet. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, B2B-Zahlungen im Reisesektor zu vereinfachen und so einfachere Transaktionen und höhere Konversionsraten für die Kunden von Checkout.com zu ermöglichen.

Durch das Mastercard Wholesale Program profitieren die Kunden von Checkout.com von innovativen Preismodellen und virtueller Kartentechnologie, die Reiseunternehmen Kostensenkungen versprechen. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Unterstützung von OTAs und anderen reisebezogenen Unternehmen bei der effizienten Verwaltung von B2B-Zahlungen. Der Reisemarkt, auf den diese Lösungen abzielen, wird voraussichtlich bis 2027 einen Umsatz von 1,5 Billionen US-Dollar erzielen.

George Simon, EVP of Market Development Europe bei Mastercard, betonte das Engagement, die Reisewirtschaft mit digitalen Zahlungslösungen voranzubringen. „Über 400.000 Reiseanbieter weltweit verlassen sich auf uns, um Zahlungen über das Mastercard Wholesale Program zu ermöglichen, und wir freuen uns, mit Checkout.com zusammenzuarbeiten, um ihre Kunden dabei zu unterstützen, die nächste Generation von Zahlungslösungen für B2B-Reisen zu nutzen“, erklärte Simon.

Meron Colbeci, Chief Product Officer bei Checkout.com, hob die operativen Vorteile der Partnerschaft hervor. „Gemeinsam können wir Reiseanbietern eine höhere Zahlungsleistung bieten, indem wir das Mastercard Wholesale Program mit unserer einheitlichen Integration kombinieren, die erworbene Verkäufe mit ausgegebenen Karten verbindet und so Akquisition und Ausgabe vereinheitlicht, um ein besseres Cashflow-Management zu ermöglichen“, erklärte Colbeci.

Durch die Integration von Akquise- und Ausgabeprozessen können Online-Reisebüros reibungslos vom Empfang der Kundenzahlungen zur Bezahlung der Lieferanten übergehen. Dieser einheitliche Ansatz zielt darauf ab, die Ineffizienzen und potenziellen Fehler zu beseitigen, die typischerweise durch die getrennte Verwaltung dieser beiden Aspekte entstehen, und einen optimierten Betrieb vom Empfang der Kundenzahlungen bis zur Auszahlung an die Lieferanten sicherzustellen.

Diese Partnerschaft folgt auf die Expansion von Checkout.com im letzten Jahr in die Kartenausgabe in Großbritannien und Europa, die es Marken ermöglichte, Kartenprogramme und Zahlungskarten effizient zu verwalten.

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