Santander führt digitale Marke Openbank in den USA und Mexiko ein

Laut Finextra erweitert Santander seine digitale Präsenz, indem es seine erfolgreiche Marke Openbank in die USA und nach Mexiko bringt. Openbank, das derzeit über mehr als zwei Millionen Kunden in Europa und 18 Milliarden Euro an Einlagen verfügt – mehr als jeder andere digitale Kreditgeber auf dem Kontinent –, wird seine cloudbasierte, selbst entwickelte Technologieplattform in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 in diesen neuen Märkten einführen.

Ziel des Schritts ist es, den Kunden ein sicheres, unkompliziertes und einfaches Bankerlebnis zu bieten, das Fintech- Preise mit der Zuverlässigkeit einer globalen Bank verbindet. Um diese Initiative zu leiten, hat Santander Swati Bhatia, ehemals Leiterin des Marcus-Geschäfts von Goldman Sachs, zur Leiterin seiner digital ausgerichteten Einzelhandelsaktivitäten in den USA ernannt.

Im Rahmen seiner digitalen Transformation hat Santander in den USA rund 330 Mitarbeiter entlassen. Einige Filialen werden sich auf die Unterstützung der Kunden über Online- und Mobile-Banking-Kanäle konzentrieren, was den Wandel hin zu digitalen Bankerlebnissen widerspiegelt.

Ana Botín, Vorstandsvorsitzende von Santander, betonte das Engagement der Bank, ihre Präsenz in den USA auszubauen und dabei ihre firmeneigene Technologie und globale Expertise zu nutzen, um auf dem weltweit größten Finanzdienstleistungsmarkt ein außergewöhnliches Kundenerlebnis zu bieten.

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